30.08.2014

Bellarabi nicht zu bremsen

Hertha BSC geht trotz zweimaliger Führung als Verlierer vom Platz

Der Frust war groß bei Hertha BSC. Denn trotz zweimaliger Führung mussten sich die Berliner dem Spitzenteam Bayer Leverkusen mit 2:4 (1:0) geschlagen geben. „Das fühlt sich nicht gut an. Wir haben einen Riesenaufwand getrieben, aber fahren mit leeren Händen nach Hause“, sagte Julian Schieber, der bereits sein drittes Saisontor zum 2:1 in der 60. Minute erzielt hatte. „Leverkusen hat unglaublich gut gespielt. Wir können auch Gutes mit nach Hause nehmen, aber leider kein gutes Ergebnis“, erklärte Trainer Jos Luhukay. Dass die zweite Führung nicht einmal 120 Sekunden hielt, wurde von ihm als „Genickbrecher“ eingestuft.

Bayer Leverkusen - Hertha BSC 4:2 (0:1)

LEVERKUSEN: Leno - Jedvaj (65. Donati), Toprak, Spahic, Boenisch - Castro, Rolfes (68. Reinartz) - Bellarabi, Son (46. Brandt) - Calhanoglu - Kießling.

HERTHA: Jarstein - Lustenberger, Heitinga, Brooks - Ndjeng, van den Bergh (66. Plattenhardt) - Niemeyer, Hosogai (76. Hegeler) - Beerens, Schulz (79. Wagner) - Schieber.

SR: Stieler (Hamburg).

ZUSCHAUER: 27.819.

TORE: 0:1 (24.) Jedvaj (Eigentor), 1:1 (50.) Jedvaj, 1:2 (60.) Schieber, 2:2 (62.) Spahic, 3:2 (74.) Brandt, 4:2 (86.) Bellarabi.

GELBE KARTE: Niemeyer.

Die Analyse und Einzelkritik lesen Sie in der Fußball-Woche (Ausgabe Nr. 36)

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