Teammanagerbericht: Eintracht Südring II

03.11.2013

Unglaubliche Schiedsrichterleistung

Folgende LEISTUNGSTRÄGER fehlten heute gegen Mariendorf:
Hussam Chatwieh, Wasan Charoenrad, Mohammed Chaaban, Jannis Willim .

Dazu kam noch, dass Emir Hopic nur eine Halbzeit spielen konnte, er musste arbeiten gehen.
Verletzt oder krank: Patrick Grell, Patrick Ehlert, Jassin El-Zaarah und Adham Chaaban.

Vom Trainer eine Pause bekommen Daniel Czyplis.

Folgende Truppe konnte man noch zusammenbekommen:

Joachim Rahmann – Bayram Parlak - Emir Hopic (46. Ahmet Gülcek) – Emre Sen – Kaan Karabicak – Rene Buitkamp (79. Samet Kizil) – Tim Hochheim – Emir Aslan – Dennis Ehm – Murat Aslan (62. Serkan Kör) – Ademir Hopic.

53. Min. gelbe Karte: Tim Hochheim
55. Min. gelbe Karte Dennis Ehm
65. Min. rote Karte: Emre Sen
Keine Karten bei Mariendorf: Erstaunlich!!!!!

Leider musste die Eintracht heute mit einer ziemlich ersatzgeschwächten Mannschaft antreten, was man in den ersten 35 Minuten des Spiels auch sah. Trotzdem zeigte diese ersatzgeschwächte Truppe Moral und machte noch zur Halbzeit aus der 2:0 Führung der Gastgeber ein 2:2 durch Tore von Tim Hochheim und Emir Aslan.
Nun wollte man auch die drei Punkte entführen.

Doch die Kreuzberger hatten die Rechnung ohne den Schiedsrichter Kevin Haak gemacht, den durfte man schon dreimal in dieser Saison genießen. Er hat die Eintracht immer verpfiffen. Eigenartig ist auch, dass dieser Schiedsrichter fast immer bei den Spielen von Traber oder Mariendorf angesetzt wird. Na und dann, Ademir Hopic erzielte ein wunderschönes Tor zur 3:2 Führung, alle auf dem Platz auch die Mariendorfer haben gesehen dass es kein Abseits war, so klar stand Hopic nicht im Abseits. Der Schiedsrichter pfiff (und man kann hier Absicht unterstellen) Abseits. Unglaublicher Vorfall.

Dann raubte dieser Schiedsrichter den aufopferungsvoll kämpfenden Kreuzbergern auch noch den Spieler Emre Sen, der mit einer roten Karte bedacht wurde, angeblich wegen einer Tätlichkeit und einer Beleidigung. Emre Sen wurde von einem Mariendorfer Spieler absichtlich auf die Hand getreten (wahrscheinlich Bruch zweier Finger). Emre beschwerte sich zu Recht mit den Worten beim Gegenspieler:“Ay was macht du, du Pfeife.“ Daraufhin gibt der Schiedsrichter glatt rot.
Das war es dann. Mit nur zehn Mann schwanden nun zunehmend die Kräfte der Kreuzberger.Die Folge 3:2, 4:2 und 5:2 für Mariendorf, die wohl nie und nimmer in der Halbzeit daran gedacht hatten, dass Spiel mit 5:2 zu gewinnen, obwohl man mit Ulli Schmitz (Nr. 15) und und Lionel Krampah (Nr. 13) zwei 1. Männerspieler vom Mariendorfer SV aufbot. Es ist immer dasselbe.


Die Mariendorfer können sich jedenfalls beim Schiedsrichter bedanken, der sowohl vor dem Spiel mit den Spielern zusammenstand und auch nach dem Spiel genüsslich seine Bratwurst mit den Spielern aß. Die Kreuzberger täten gut daran, den Spielleiter zu informieren, bitte diesen Schiedsrichter nicht mehr angesetzt zu bekommen.
Für die Eintracht ein rabenschwarzer Sonntag, ein korrektes Tor „geklaut“, eine unberechtigte rote Karte, und mit leeren Händen nach Hause gefahren.


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