Teammanagerbericht: 1. Traber FC

Autor: Alexander Buder

21.10.2013

1. Traber FC vs. Mariendorfer SV II

Im Mariendorfer Derby gewann der Traber FC sein Heimspiel gegen die Reserve des Mariendorfer SV verdient mit 5:0.

Schon früh ebneten die Traberaner, bereits in der 9. Minute durch den 1:0 Treffer des Stürmers und "Mann der FuWo-11-des-Tages" Ihlefeld, den Weg des Erfolges.
Ebenfalls war es der Traber-Stürmer, der einen "Bock" des MSV-Abwehrspielers eiskalt ausnutzte, in dem er dem Abwehrspieler den Ball wegspitzelte und das Leder unorthodox, mit der Pieke im kurzen Eck versenkte. (2:0, 26.Min.)
Anschließend ließ Traber die Gäste gewähren und diese kamen nun besser ins Spiel.
Doch kurz vor der Pause, nachdem die Gäste eine gute Gelegenheit haben liegen lassen den Anschlusstreffer zu erzielen, war es ein Konter durch einen wunderschönen, gradlinig, in die Nahtstelle gespielten Pass des Kapitäns, der den offensiven Mittelfeldspieler in Szene setzte, dieser wiederum ließ den Torwart gekonnt aussteigen und erzielte das 3:0.
Nach Anpfiff der zweiten Halbzeit dauerte es etwas länger als zehn Minuten, bevor die zahlreich erschienen Zuschauer erneut eine tolle Kombination der Traberaner über den rechten Flügel bestaunen konnten, bei dem die Vorbereitung des rechten Verteidigers besonders hervorzuheben ist, der dem "Mann des Tages" den Ball so vorlegte, dass dieser den Ball nur noch am Torwart vorbeischieben brauchte und somit seinen 3. Treffer markierte. (4:0, 59.Min.)
Anschließend sahen sich die Gastgeber an, was die Gäste noch zustande brachten und beschränkten sich auf Konter.
Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff, kam mit den Einwechslungen der Hausherren noch einmal etwas schwung in die Partie und nach einer sehr gelungenden Einzelleistung und Ballbehauptung, wurde der Ball durch einen gekonnten Hackentrick auf Höhe des Strafraums zum Mitspieler gekickt, dieser ließ den Ball per "one touch" zum hervorragend agierenden zweiten Stürmer prallen, der den Ball im Tor unterbrachte. (75. Min.)
Nach dem 5:0 ließen die Spieler des MSV die Köpfe hängen, können sich bei ihrem Torwart und bei den Hausherren bedanken, dass das Spiel nicht noch zweistellig ausgegangen ist.
Wenn es seitens der Zuschauer etwas zu meckern gegeben hätte, dann nur das die Gastgeber in der Schlussphase eine Vielzahl an sehr guten Torgelegenheiten liegen gelassen haben.


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