16.02.2017

„Der ideale Standort für Hertha BSC liegt auf dem Olympiagelände“

Hertha-Präsident Werner Gegenbauer über Geldgeber aus China, Stadionpläne und neue Herausforderungen für den Bundesligisten im sich wandelnden Berlin

Im Gespräch: Werner Gegenbauer und FuWo-Chefredakteur Horst Bläsig. Foto: Hertha BSC

Seit nunmehr fast neun Jahren ist Werner Gegenbauer (66) Präsident von Hertha BSC. Im Interview mit der Fußball-Woche spricht der erfolgreiche Unternehmer und Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin über den sportlichen Aufschwung beim Berliner Bundesligisten, über Herthas Stadionpläne sowie über den Wandel der deutschen Hauptstadt und des Fußballs.

Fußball-Woche: Herr Gegenbauer, das neue Jahr begann für Hertha BSC in Leverkusen mit einer Niederlage. Haben Sie Sorge, dass sich das Szenario einer schwachen Rückrunde aus der vergangenen Saison wiederholen könnte?

Werner Gegenbauer: „Wir haben jetzt aus der Hinrunde, zu der das Leverkusen-Spiel ja noch gehörte, 30 Punkte geholt. Das ist mehr, als man erwarten konnte. Da kann man sich nur bedanken bei der sportlichen Leitung und der Mannschaft. Die Rückrunde ist völlig offen. Jeder von uns weiß doch, wie eng das alles beieinander liegt. Es waren bislang alles enge Spiele. Die Mannschaft und die Verantwortlichen haben als Ziel 30 Punkte auch für die Rückrunde ausgegeben. Das zeigt doch, dass sie nicht nur willens, sondern auch überzeugt sind, eine bessere Rückrunde hinzubekommen als in der letzten Saison. Warum sollte ich daran zweifeln?“

Zum zweiten Mal in Folge kratzt Hertha BSC an den Europacup-Rängen. Wie ist der sportliche Aufschwung zu erklären?

Gegenbauer: „Seit dem Wiederaufstieg 2013 hat sich im sportlichen Bereich alles kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Außerdem haben wir eine Beständigkeit nicht nur in der Vereins- und Geschäftsführung, sondern inzwischen auch in der sportlichen Leitung. Und offensichtlich ist es so, dass dort, wo zumindest nach außen hin Ruhe herrscht, der Erfolg näher liegt als dort, wo ständig Unruhe ist. Man kann es allen Verantwortlichen sicherlich mal zugutehalten, dass sie die Dinge in ein ruhiges Fahrwasser gebracht haben und gleichzeitig eine Mannschaft auf dem Platz steht, bei der es meistens wirklich Spaß macht zuzusehen.“

Der sportliche Erfolg ist eng mit dem Namen Pal Dardai verbunden. Hätten Sie gedacht, dass er sich als Trainer-Novize so schnell in der Bundesliga durchsetzt und einen Namen macht?

Gegenbauer: „Diese Frage müsste eigentlich Michael Preetz beantworten. Er hat ihn schließlich ausgesucht und mit Überzeugung für diese Lösung gekämpft. Wir sind dem gefolgt, aber wer jetzt behauptet, er hätte vorher darauf wetten können, dass das so eine Entwicklung nimmt, der kommt halt schon vom Rathaus und ist schlauer. Umso erfreulicher ist es, wie sich alles entwickelt hat. Nicht nur für Hertha BSC und seine Fans, sondern auch für Pal, dass er sich diesen Respekt erworben hat. Ich glaube auch, wenngleich er das natürlich nicht so gern lesen wird, dass die Entscheidung, keine Kompromisse einzugehen, was die weitere Verantwortung für die ungarische Nationalmannschaft angeht, ein wichtiger Punkt war. Damit wurde nach außen deutlich, er und auch Hertha konzentrieren sich auf Hertha BSC. Stand heute, ist alles gut.“

Um dauerhaft in der oberen Hälfte oder vielleicht sogar im oberen Drittel der Bundesliga mitspielen zu können, muss Hertha BSC sich wirtschaftlich und strukturell noch besser aufstellen. Die Suche nach einem zweiten Investor läuft. Wie weit sind die Bemühungen vorangeschritten?

Gegenbauer: „Die Gespräche laufen permanent. Ein Abschluss ist in diesen Fragen aber immer schwer vorhersehbar. Sie kennen das ja noch von den häufigen Fragen bei der Suche nach dem ersten Investor. Das war langsam schon ein Running Gag. Es ist eben in dem Bereich so, dass, wenn es mal konkret wird, es dann auch relativ schnell gehen kann. Es macht aber keinen Sinn, es erzwingen zu wollen. Es muss ja auch zusammen passen.“

Könnte der neue Investor auch aus China kommen? Schließlich drängen die Asiaten zurzeit massiv auf den internationalen Fußballmarkt.

Gegenbauer: „Grundsätzlich ist der Globus rund. Ein bisschen mehr als auf die Frage, wo ein möglicher Investor herkommt, kommt es darauf an, wie er strukturiert ist. Mit KKR war es sicherlich eine vertrauensbildende Maßnahme, dass die Gesellschaft börsennotiert, also überall mit ihren Erfolgen und Misserfolgen nachzulesen war. Wenn es in diese Richtung auch beim zweiten Investor ginge, wäre uns das sehr recht.“

Noch einmal zum Thema China. Liegt dort für die Bundesliga der Markt der Zukunft? In anderen Ländern, wie jüngst in Spanien beim Classico, werden Spiele bereits zu Zeiten ausgetragen, die für die TV-Vermarktung in China besonders attraktiv sind. Macht diese Orientierung Sinn?

Gegenbauer: „Es gab auch schon andere Regionen der Welt, die zwischendurch mal sehr im Fokus standen. Eines ist aber klar: Das Thema ist ganz eng mit Berlin verknüpft. Wir sind neben Düsseldorf und Frankfurt inzwischen eine Anlaufstelle für die asiatischen Investoren, auch was Firmen und Firmensitze angeht. Damit werden sich automatisch über die jeweilige Landesvertretung hinaus Kontakte ergeben. Und wenn sich da Chancen zeigen, werden wir diese auch wahrnehmen. Bei China muss man aber erst einmal sehen, ob das ein kurzfristiges Feuer oder nachhaltig ist, und ob der Weg, den sie derzeit einschlagen, zu dem von ihnen gewünschten Erfolg führt.“

Im Zusammenhang mit Investoren wird die 50+1 Regelung in Deutschland stärker denn je hinterfragt. Konzernklubs wie Bayer Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim und RB Leipzig konnten sie unterlaufen. Muss die 50+1 Regel nicht fallen, damit auch Vereine wie Hertha BSC konkurrenzfähig bleiben?

Gegenbauer: „Grundsätzlich liegt das, glaube ich, nicht in unserer Hand. Es scheint sich aber der Gedanke breitzumachen, dass es o.k. ist, wenn die Regel zu halten ist, aber genauso auch, wenn sie nicht hält. Dann müssen eben die Vereine und die Mitglieder ihre Verantwortung wahrnehmen. Das sind wir ja sonst auch schon gewohnt. Die Frage wird aber vermutlich ohnehin nicht in Deutschland entschieden. Wenn es auf das EU-Recht hinausläuft, ist es höchst zweifelhaft, ob die 50+1 Regel Bestand haben wird. Und dann obliegt es halt jedem Verein, darüber eine Entscheidung zu treffen.“

Könnten Sie sich persönlich ein Modell vorstellen, bei dem man einem Investor Mehrheitsanteile überlässt?


Gegenbauer: „Die Diskussion verläuft momentan etwas durcheinander. Durch die unterschiedlichen Rechtsformen, die die Vereine über ihre Ausgliederung (des Profibereichs; die Red.) gewählt haben, würde eine Aufstellung dessen, wer eigentlich was in welcher Form an Dritte vergeben hat, bereits für eine gewisse Verblüffung sorgen. Zwischen AG, GmbH, GmbH & Co KG oder KGaA bestehen erhebliche Unterschiede. Und wenn man sich einzelne Klubs genauer ansieht, dann weiß man, dass das ein System ist, das sehr unterschiedlich gehandhabt wird und auch heute schon ein bisschen fragiler ist als es grundsätzlich diskutiert wird. Da sind die 50+1 zwar formal da, wo sie hingehören, in der haftenden Gesellschaft, aber die Mehrheitsverhältnisse bei Entscheidungen sehen mitunter ganz anders aus.“

Zurück zu Hertha BSC. Die Umzugspläne des Vereins haben sehr schnell zu einer emotionalisierten Debatte über den Neubau eines Stadions geführt. Was spricht aus Ihrer Sicht für eine neue Arena?


Gegenbauer: „Alle die, die uns zu Auswärtsspielen begleiten, spüren sehr genau, dass eine reine Fußballarena für jeden Bundesligaklub Vorteile bringt. Der zweite Punkt ist, dass die letzten Mietvertragsverhandlungen gezeigt haben, dass ohne eine Alternative die Position sehr schwierig ist. Zumal man für die Zukunft nicht einschätzen kann, wie die Politik denken wird. Das Dritte ist, dass das Olympiastadion mit Ablauf des neuen Mietvertrages (2025; die Red.) seit der Renovierung dann auch schon 20 Jahre auf dem Buckel hat und es bestimmte Entwicklungen gibt, die man in diesem Stadion nicht mehr umsetzen kann. Und es ist kein Geheimnis, dass die Größe für den Bundesligaalltag problematisch ist. Es wird zwar immer schnell gesagt, die sollen besser spielen, dann kommen auch mehr Leute, man sollte aber auch beachten, dass der zunehmende Erfolg des Pay-TV nicht ohne Auswirkungen auf die Zuschauerzahlen gerade in den nicht bevorzugten Jahreszeiten bleiben kann.“

Gibt es auch Argumente für das Olympia­stadion?

Gegenbauer: „Was für das Olympia­stadion oder zumindest den Standort Olympiagelände sprechen würde, ist selbstverständlich die hervorragende Infrastruktur. Wobei jetzt auch da schon einige erstaunlicherweise anfangen, von Randlage zu sprechen. Genauso verblüffend für einen Berliner ist, dass die politische Stadtgrenze plötzlich in dieser Diskussion wieder so hochgehalten wird, man nicht mehr von der Region spricht. Ich hatte da erst kürzlich noch mal ein ganz anderes Schlüsselerlebnis.“

Verraten Sie es uns.

Gegenbauer: „Als ich mit meinem Enkelkind zum Weihnachtsmarkt nach Liebenberg gefahren bin, standen mittags um zwölf schon 5000 Berliner Autos auf dem Parkplatz. Da hatte ich nicht den Eindruck, dass sich keiner nach Liebenberg traut, weil das außerhalb der Stadtgrenze liegt. Eines muss man auch mal klar sagen: Dass wir in einer wachsenden Stadt, die einen großen Bedarf sowohl an Flächen für zusätzliche Infrastruktur, an Flächen für Gewerbeansiedlung und an Wohnungsbauflächen hat, nicht mit einem Projekt wie dem Neubau eines Stadions dazu in Konkurrenz treten werden. Das wäre nicht angemessen und ist mit mir nicht zu machen. Daraus ergibt sich eigentlich schon, dass man in die Region, in den sogenannten Speckgürtel, schauen muss. Das hätte dann nichts mit einer Verlagerung des Vereins Hertha BSC zu tun, sondern nur mit einer weiteren Spielstätte. Alles andere ist in dieser Frage auch von politischen Willenserklärungen abhängig. Egal, ob es ein eigenes Stadion dann ist oder nicht. Man muss aber auch die Position der Landesregierung respektieren, denn ohne die Nutzung von Hertha BSC würde das Olympia­stadion nun mal einen erheblichen Teil seiner Einnahmen verlieren. Es ist nur die Frage, inwieweit das Hertha BSC daran hindern sollte, über Alternativen nachzudenken. Hinzu kommt ein anderer Punkt: Was passiert in weiterer Zukunft mit Spielen in internationalen Wettbewerben oder später mit dem DFB-Pokalfinale? Was passiert, wenn FIFA oder UEFA die Vergabe in reine Fußballarenen für solche Spiele vorschreiben, weil das sowieso heute Standard ist? Ich finde, dass über Berlin, über Hertha BSC hinaus mittelfristig die Überlegung mit einfließen muss, was mit diesem Geschäft Fußball überhaupt passiert.“

Jahr für Jahr wird das Olympiastadion zum DFB-Pokalfinale über den grünen Klee als deutsches Wembley gelobt. Besteht nicht die Gefahr, dass die Debatte über Herthas Auszug den Endspiel-Standort Berlin in Frage stellen könnte?

Gegenbauer:
„Weil Berlin so erfolgreich ist und sich so toll durchgesetzt hat, mag es aktuell keiner Konkurrenzsituation unterliegen. Wir sollten uns aber keinen Illusionen hingeben, dass andere nicht auch diesen Erfolg sehen und sich überlegen, ob sie den nicht auch darstellen könnten.“

Sie sind in Berlin geboren, mit großer Hingabe und persönlichem Engagement dieser Stadt aufs Engste verbunden. Hand auf’s Herz: Würde es Sie nicht doch schmerzen, wenn Hertha BSC nicht mehr in Berlin spielen würde?

Gegenbauer: „Unabhängig von allen Emotionen muss man natürlich sagen, dass der ideale Standort für Hertha BSC auf dem Olympiagelände liegt. Es liegt an U-Bahn, es liegt an S-Bahn, und wir sehen bei Auswärtsspielen, dass Zu- und Abfahrt bei uns erstklassig vonstatten gehen. Das ist völlig unstrittig. Wir wissen jedoch auch: Es geht hier um Denkmalschutz und andere Themen. Aber selbstverständlich: Wenn hier etwas möglich wäre, käme ein anderer Standort gar nicht in Frage, weder innerhalb noch außerhalb der Stadtgrenze. Außerdem läuft der Mietvertrag noch acht Jahre. Der Horizont ist also relativ weit. Deswegen war die Aufregung, die bei dem Thema plötzlich losging, auch etwas schneller als die Möglichkeit selbst.“

Zu einem Thema, das bei der Finanzierung eines Stadion-Neubaus durchaus eine Rolle spielen könnte: Inwieweit beeinträchtigt die zur Posse gewordene Verzögerung der BER-Eröffnung nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, sondern möglicherweise auch die Sponsorensuche von Hertha BSC? Wie es gehen könnte, zeigen Beispiele wie das Emirates Stadium vom FC Arsenal in London oder das Etihad Stadium von Manchester City.


Gegenbauer: „Über die Außenwirkung müssen wir nicht mehr reden. Die Fluggesellschaften, die für den touristischen Aufschwung verantwortlich sind, also vor allem Easyjet und Ryanair, haben sich mit dem Zustand arrangiert, sind hauptverantwortlich für die knapp 32 Mio. Passagiere jährlich. Andere wie Etihad, die Berlin zu einem Hub machen wollen, behindert es in ihrer Entwicklung. Und natürlich ist es so, dass die emotionale Gesprächsbereitschaft möglicher Sponsoren gerade in dem Bereich Luftverkehr beeinträchtigt und verzögert wird. Es wäre aber unfair zu sagen, dass das ein existenzielles Problem für Hertha BSC ist.“

Nicht nur beim Thema Olympiastadion sind die Fans von Hertha BSC sehr traditionsbewusst. Auch bei den pinkfarbenen Auswärtstrikots und englischsprachigen Slogans gingen Teile der Szene auf die Barrikaden. War die Farbgebung der Auswärts­trikots ein Fehler?

Gegenbauer: „Um noch mal aufs Stadion zurückzukommen: In so einer Phase melden sich ohnehin nur die, die gegen eine Veränderung sind. Die zweite Sache: Es gab am Anfang sicherlich eine Kommunikationspanne, für die sich alle entschuldigt haben. Ich glaube, es geht auch nur vordergründig um die pinkfarbenen Trikots. Alle wissen, dass wir jedes Jahr ein Ausweichtrikot bestimmen müssen. Und eins sage ich mal vorweg: Dieses Plakat, ‚Nur echt in Blau-Weiß‘, könnte auch an der Ehrentribüne hängen, weil die gewählten Vertreter von Hertha BSC das ganz genauso sehen, genauso wie Fahne pur. Eines aber ist auch mal klar: Wir sind ein Verein für die ganze Stadt. Und wenn die Stadt sich verändert, dann verändern wir uns mit. Es gibt überhaupt keinen Zweifel daran, dass wir mit großem Augenmerk darauf achten, dass uns die nicht verloren gehen, die uns immer unterstützt haben. Es gibt aber auch keinen Zweifel, dass wir einen dringenden Bedarf haben, alle diejenigen zu gewinnen, die noch die zweite Herzkammer haben und damit noch Platz haben für einen zweiten Verein neben ihrem Heimatverein. Und dass wir hauptsächlich die gewinnen müssen, die in der Generation danach jetzt in der Stadt aufwachsen, nämlich als Kinder von denen, die schon mit einem Heimatverein im Herzen nach Berlin gekommen sind. Darum kämpfen wir. Und das ist kein Grund, dass sich die, die treu zu Hertha stehen, bedroht fühlen müssen oder Sorge haben müssen, dass die Identität verlorengeht. Eine der beim Staatsakt für Roman Herzog zitierten Aussagen des verstorbenen früheren Bundespräsidenten war, dass sich Tradition und Veränderung eben nicht ausschließen. Die Frage ist, ob die Mitglieder uns vertrauen, dass wir das mit dem Augenmaß machen, dass Hertha BSC hinterher noch Hertha BSC ist. Und ich kann versichern, dass wir dafür alle stehen.“

Tradition spielt in diesem Jahr zum 125. Geburtstag des Vereins eine ganz besondere Rolle für Hertha BSC. Drei Fragen zum Abschluss an den Hertha-Präsidenten. Wer ist Ihr größtes Hertha-Idol?

Gegenbauer:
„Für mich persönlich aus eigener Erfahrung Volkmar Groß. Allerdings ein tragischer Held. Wenn er anders gestrickt gewesen wäre, hätte er sich wahrscheinlich die gesamte Zahl der Länderspiele mit Sepp Maier geteilt.“

Ihre drei Top-Spiele, die Sie im Stadion miterlebt haben?


Gegenbauer: „Das 1:0 gegen den 1. FC Köln im September 1969 vor der Bundesliga-Rekordkulisse von 88.075 Zuschauern. Dann das 6:1 gegen den Hamburger SV vor 76.000 im ausverkauften Olympia­stadion am letzten Spieltag der Saison 1998/99, in der die Qualifikation für die Champions League gelang. Und noch ein Spiel gegen den HSV ist mir in besonderer Erinnerung: Als Mineiro, dieser kleine Brasilianer, im Februar 2007 als Einwechselspieler in der letzten Minute aus 30 Metern abzog und den 2:1-Siegtreffer erzielte.“

Die Ihrer Meinung nach drei besten Hertha-Trainer aller Zeiten (Pal Dardai ausgenommen)?


Gegenbauer:
„Ich drücke mich mal und nenne die für mich persönlich nettesten: Hans Meyer und Friedhelm Funkel. Fachlich kann und will ich das nicht beurteilen. Und auch Huub Stevens. Was der ausgehalten hat, ohne sich zu beklagen, ist schon etwas Besonderes.“

Erschienen am 30. Januar, Ausgabe 05/2017 - Interview: Horst Bläsig

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